PC Hardware

19" LED Asus VS197DE

Keine Bewertungen
  • Diagonale: 18.5"/47c
  • Auflösung: 1366x768
  • Helligkeit: 250cd/m²
  • Kontrast: keine Angabe (statisch), 50000000:1 (dynamisch)
  • Reaktionszeit: 5ms
  • Blickwinkel: 170°/160°
  • Panel: TN
  • Anschlüsse: VGA
  • VESA: 75x75
  • Stromverbrauch: 17W (typisch), 0.5W (Standby)
  • Besonderheiten: LED-Backlight

89,00*

22" LED BenQ GL2250M

Keine Bewertungen
  • Diagonale: 21.5"/54.6cm
  • Auflösung: 1920x1080
  • Helligkeit: 250cd/m²
  • Kontrast: 1000:1, 12000000:1 (dynamisch)
  • Reaktionszeit: 5ms
  • Blickwinkel: 170°/160°
  • Panel: TN+Film
  • Anschlüsse: VGA, DVI
  • Besonderheiten: LED-Backlight
  • Leistungsaufnahme: 17W

125,00*

22" LED Samsung S22D300HY

Keine Bewertungen
  • Diagonale: 21.5"/54.6cm
  • Auflösung: 1920x1080
  • Helligkeit: 200cd/m²
  • Kontrast: 600:1 (statisch), keine Angabe (dynamisch)
  • Reaktionszeit: 5ms
  • Blickwinkel: 170°/160°
  • Panel: TN
  • Anschlüsse: VGA, HDMI
  • Leistungsaufnahme: 22W (typisch), 0.3W (Standby)
  • Besonderheiten: LED-Backlight, EPEAT Gold

125,00*

22" LED ASUS VS229NA

Keine Bewertungen
  • Diagonale: 21.5"/54.6cm
  • Auflösung: 1920x1080
  • Helligkeit: 200cd/m²
  • Kontrast: 80000000:1 (dynamisch)
  • Reaktionszeit: 5ms
  • Blickwinkel: 178°/178°
  • Panel: TN
  • Anschlüsse: VGA, DVI
  • VESA: 100x100 (frei)
  • Leistungsaufnahme: 18W (typisch), 0.5W (Standby)
  • Besonderheiten: LED-Backlight

115,00*

24" LED Samsung S24D300H

Keine Bewertungen
  • Diagonale: 24"/61cm
  • Auflösung: 1920x1080, 16:9
  • Helligkeit: 250cd/m²
  • Kontrast: 1000:1 (statisch), 100000000:1 (dynamisch)
  • Reaktionszeit: 2ms
  • Blickwinkel: 170°/160°
  • Panel: TN
  • Bildwiederholfrequenz: 60Hz
  • Anschlüsse: VGA, HDMI
  • Leistungsaufnahme: 23W (typisch)

159,00*

24" LED ASUS VS247HR

Keine Bewertungen
  • Diagonale: 23.6"/59.9cm
  • Auflösung: 1920x1080
  • Helligkeit: 250cd/m²
  • Kontrast: 50000000:1 (dynamisch)
  • Reaktionszeit: 5ms
  • Blickwinkel: 170°/160°
  • Panel: TN
  • Anschlüsse: VGA, DVI, HDMI
  • VESA: 100x100
  • Stromverbrauch: 22.7W (typisch), 0.5W (Standby)
  • Besonderheiten: LED-Backlight

145,00*

24" LED BenQ GL2460

Keine Bewertungen
  • Diagonale: 24"/60.96cm
  • Auflösung: 1920x1080
  • Helligkeit: 250cd/m²
  • Kontrast: 1000:1 (statisch), 12000000:1 (dynamisch)
  • Reaktionszeit: 2ms
  • Blickwinkel: 170°/160°
  • Panel: TN+Film
  • Anschlüsse: VGA, DVI
  • VESA: 100x100
  • Stromverbrauch: 23W (typisch), 0.3W (Standby)
  • Besonderheiten: LED-Backlight, unterstützt HDCP, Helligkeitssensor

155,00*

22" LED ASUS VX229H

Keine Bewertungen
  • Diagonale: 21.5"/54.6cm
  • Auflösung: 1920x1080, 16:9
  • Helligkeit: 250cd/m²
  • Kontrast: keine Angabe (statisch), 80000000:1 (dynamisch)
  • Reaktionszeit: 5ms
  • Blickwinkel: 178°/178°
  • Panel: AH-IPS
  • Bildwiederholfrequenz: 60Hz
  • Anschlüsse: VGA, 2x HDMI
  • Leistungsaufnahme: 26W (typisch), 0.5W (Standby)
  • Besonderheiten: LED-Backlight, Lautsprecher, flicker-free, Slim Bezel

165,00*

28" LED Samsung U28E590D

Keine Bewertungen
  • Diagonale: 28"/​71.1cm
  • Auflösung: 3840x2160, 16:9
  • Helligkeit: 370cd/​m²
  • Kontrast: 1.000:1 (statisch), 100.000.000:1 (dynamisch)
  • Reaktionszeit: 1ms
  • Blickwinkel: 170°/​160°
  • Panel: TN
  • Bildwiederholfrequenz: 60Hz
  • Anschlüsse: 1x HDMI 1.4, 1x HDMI 2.0, DisplayPort 1.2
  • Weitere Anschlüsse: N/​A
  • Ergonomie: N/​A
  • VESA: 75x75 (frei)
  • Leistungsaufnahme: 38W (typisch), 0.3W (Standby)
  • Besonderheiten: LED-Backlight, Adaptive Sync/​AMD FreeSync (40-60Hz), flicker-free

415,00*

PC-Hardware aus der Zukunft: Mit dieser Konfiguration sind Sie für 2016 gerüstet

Flexibilität bis ins Detail: Konfiguration bei den Profis

Die Anforderungen an einen Computer sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Der Rechner soll jedoch auf den Anwender zugeschnitten werden und keine Kompromisse einfordern. PC-Systeme lassen sich schnell und unkompliziert den eigenen Wünschen nach anpassen.

Konfigurationen durch Profis gewährleisten auch stets eine Kompatibilität der einzelnen Komponenten. Ob Festplatte, Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte, Mainboard oder Netzteil – eine reiche Auswahl hochwertiger Komponenten rüstet das System so auf, wie es gebraucht wird.

Der Einbau erfolgt fachmännisch und mit Garantie, wodurch ein Risiko für den Käufer entfällt.

Konfigurierbare Kernelemente:

  • Gehäuse
  • Prozessor
  • Kühler
  • Mainboard
  • Grafikkarte
  • Arbeitsspeicher
  • Laufwerke (Festplatte, SSD, DVD, Blu-Ray)
  • Soundkarte
  • Netzteil

Konfigurierbare erweiterte Elemente:

  • Kartenleser
  • WLAN
  • Betriebssystem
  • Gehäuselüfter

Eine Frage des Platzes – Wie groß muss die Festplatte sein?

Seine Erinnerungen hält man gerne auf zahlreichen Fotos und Videos fest. Bereits viele der fortschrittlichen Smartphones filmen in 4K-Auflösung, was den benötigten Datenplatz merklich erhöht. Wichtige Momente sollten nicht aufgrund eines vollen Speichers notgedrungen vom Mobilgerät oder der Kamera gelöscht werden, hier schafft eine große Festplatte Abhilfe.

Bereits eine mit einem Terabyte archiviert problemlos tausende von hochauflösenden Videos und unzählige Fotos. Wer häufig ein Spielchen wagt, greift am besten zu noch größeren Varianten von zwei bis drei Terabyte und zieht zum anderen zusätzlich eine SSD (Solid-State-Disk) in Erwägung.

Die Spiel-Highlights 2015 werden einiges an Datenplatz einfordern – wie der aktuelle Bestseller GTA 5 mit bereits 65 GB für die Installation. Die Lieblingsspiele sollten zudem auf einer SSD gelagert werden. Diese Nachfolgetechnik der konventionellen Festplatte bietet viele Vorteile:

Sie startet das Betriebssystem sowie Anwendungen aller Art deutlich schneller, wovon auch der passionierte Zocker profitiert. Häufig gespielte Titel sind in Windeseile einsatzbereit und Ladezeiten von Spielständen verkürzen sich immens. Auch Anwender, die professionellere Video- und Bildbearbeitung handhaben, gewinnen durch den Einsatz einer SSD.

Die entsprechende Software zieht bedeutend mehr Nutzen aus dem deutlich schnelleren Speicher und beschleunigt die Arbeitsvorgänge.

Prozessorleistung wo sie gebraucht wird

Die Frage des benötigten Speichers ist leichter zu beantworten als die des Prozessors. Hier verwirren den Käufer oft viele Faktoren, wie beispielsweise die Kernanzahl, die Taktrate und die Bezeichnung an sich. Bei Intel-Prozessoren lässt sich das verwendete Schema gut erklären.

Die Modelle Core i3 stehen für die Einsteigerklasse, welche vor allem für Businessanwender zu empfehlen ist. Hier bekommt man genügend Leistung für die Büroarbeit – und für ein kleines Spielchen zwischendurch. Die Core i5-Prozessoren stellen hingegen einen Kompromiss dar, bei dem es viel Performance für überschaubares Geld gibt.

Wer allerdings den Computer möglichst ausreizen und Spiele in maximalen Details sowie aufwendige Programme nutzen möchte, der greift zu einem Core i7. Hier verbaut Intel das Maximum an derzeit möglicher Rechenleistung.

Die AMD-Chipsätze sollen aber natürlich nicht unerwähnt bleiben. Diese Prozessoren wurden ebenfalls nach einem nachvollziehbaren Namensschema geordnet. Die FX-4-Varianten bieten mit ihren vier Kernen genug Power für den Alltag, z. B. Bearbeitung von E-Mails, Abrufen von Youtube-Videos oder einfache Software-Anwendungen.

Wer häufiger anspruchsvolle Programme nutzt, sollte zu einem Modell aus der FX-6-Reihe greifen. Hier erhält man einen Hexa-Core mit einer gut ausbalancierten Performance. Die schnellsten AMD-Prozessoren 2015 sind jedoch die Octa-Core-CPUs der FX-8- beziehungsweise FX-9-Reihe.

Wer mit AMD liebäugelt und enorm viel Leistung benötigt, liegt bei diesen Prozessoren richtig.

Die passende Grafiklösung: Jeder Pixel zählt

Nvidia und AMD liefern sich nach wie vor einen Schlagabtausch in allen Leistungsklassen, so auch 2015. Die Wahl des Herstellers sollte dennoch gut überlegt sein. Dank Nvidias SLI und AMDs Crossfire können nämlich mehrere Grafikkarten parallel betrieben werden, um die Performance zu steigern.

Eine solche Maßnahme empfiehlt sich vor allem bei der Gewährleistung einer stabilen Framerate bei hoher Auflösung, wie etwa bei zwei oder drei miteinander verbundenen Monitoren. Jedoch können nur mehrere Grafikkarten des gleichen Herstellers und der gleichen Produktreihe miteinander zusammenarbeiten.

Als erstes sticht dem Anwender die Menge des Arbeitsspeichers ins Auge, was aber nicht die wichtigste Rolle spielt. Bei Nvidia gibt die zweite Ziffer Auskunft über die Performance der jeweiligen Grafikkarte. So arbeitet beispielsweise eine Geforce GTX 980 schneller als eine GTX 970. Das Kürzel Ti (Titan) weist zudem auf nochmals verbesserte Versionen hin.

Bei AMD muss man zwei Zahlen beachten. So unterscheidet der Hersteller zunächst in den Abstufungen R7 (Einsteiger- und Mittelklasse) und R9 (gehobene Mittelklasse und High-End). Doch hier auch die zweite Ziffer nicht vergessen: eine R9 270X ist langsamer als eine R9 280X.

Nur optimal konfiguriert ist der PC zukunftssicher

Beim Konfigurieren des Computers sollte man sich essentielle Fragen zu den eigenen Nutzungsgewohnheiten stellen. Wird der PC nur für Büroarbeit oder auch für Multimedia verwendet? Was soll alles auf der Festplatte gelagert werden? Wird der Rechner für anspruchsvolle Spiele eingesetzt? Muss er komplexe Anwendungen, beispielsweise solch eine wie Photoshop, stemmen?

Sobald man diese Fragen beantwortet hat, schärft sich das Bild und man bekommt eine klare Vorstellung für einen perfekt abgestimmten PC.