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CPU Vergleich 2024

Der perfekte Prozessor für deinen PC

Als Ergebnis von CPU-Benchmarks und CPU Vergleichen haben wir diese Übersicht entwickelt. Damit kann man perfekt nachvollziehen, welche Desktop-CPU auf die persönlichen Anforderungen passt. Unsere Empfehlungen bedienen Intel Fans und AMD Ryzen Begeisterte gleichermaßen.



Durch CPU Benchmarking zum passenden Prozessor



Die beste CPU-Performance für Gaming

Der Prozessor spielt bei Gaming eine große Rolle, wird aber je nach Auflösung oder Spiel unterschiedlich stark beansprucht. Bist du ein Fan von Strategiespielen, MMO oder Simulations-Spielen? Dann brauchst du einen Prozessor, den du stark beanspruchen kannst. Genauso verhält es sich bei Multiplayer-Games, da die CPU viele Verarbeitungen und Rechnungen gleichzeitig übernehmen muss.

Beliebte Spiele, die einen hohen Anspruch an den Prozessor stellen sind: Apex Legends, Call Of Duty Warzone oder Fortnite, unter den Multiplayer Spielen. In anderen Spiele-Kategorien sind es beispielsweise Assasins Creed, Microsoft Flight Simulator, Cities Sylines 2 oder Warhammer. Dein Lieblingsspiel ist nicht dabei? In unseren Game Editions haben wir für viele weitere Spiele die idealen Systemanforderungen herausgefunden.

Spielst du gerne ein Spiel, welches Prozessor-Intensiv ist mit Full HD Auflösung? Dann ist der Gaming-Processor AMD Ryzen 7 7800X3D oder Intel Core i7 14700K ideal für dein System. Sollen es diese Spiele lieber mit größerer (W)QHD Auflösung sein, empfehlen wir einen leistungsstärkeren Gaming - Processor für die beste Performance. Im Vergleich von Benchmarks wird bei WQHD Auflösung der Kauf des AMD Ryzen 9 7950X3D oder Intel Core i9 14900K geraten.

Es kann gespart werden, wenn man hauptsächlich Spiele spielt, die im Vergleich nicht anspruchsvoll für die CPU sind. Für Full-HD Gaming sind der AMD Ryzen 5 7600 und der Intel Core i5 12400F zu empfehlen. Bei höherer WQHD Auflösung sollte man sich lieber für den Core i5 12600KF oder den Ryzen 7 7700X entscheiden.

Durch einen Prozessor die externe Grafikkarte ersetzen?!

Durch sogenannte APUs (auch iGPU genannt) ist es möglich, einen Gaming Computer ohne separate Grafikkarte zu bauen. iGPU Prozessoren haben dedizierte Grafikeinheiten verbaut, wodurch keine Grafikkarte notwendig ist, um ein Bild auszugeben.

Diese Prozessoren sind besonders attraktiv für alle Gamer, denen die Grafikqualität nicht so wichtig ist und Leute, die einen Office- oder Multimedia PC bauen möchten. Mit einer iGPU kann man viel Geld sparen, da Grafikkarten in der Regel die teuerste Komponente eines PCs sind. Mit Prozessoren, wie dem AMD Ryzen 7 8700G, lassen sich beinahe alle Spiele flüssig spielen. Gerade für Gamer, die wenig Geld ausgeben möchten, bietet eine iGPU einen perfekten Kompromiss. Die Möglichkeit, eine Grafikkarte später nachzurüsten, bleibt natürlich bestehen und ein Prozessor mit integrierter Grafikeinheit ist perfekt, wenn man die Zeit überbrücken möchte, bis das Budget für eine externe Grafikkarte reicht.

  • FAQ: CPUs mit integrierter Grafik - Häufig gestellte Fragen
    • Was ist eine iGPU?

      Eine iGPU ist eine integrierte Grafikeinheit, die in modernen Prozessoren integriert ist. Sie ermöglicht die Darstellung von Grafiken und visuellen Inhalten ohne separate Grafikkarte. iGPUs bieten eine grundlegende Grafikleistung für alltägliche Aufgaben wie Surfen im Internet, Video-Wiedergabe und einfache Spiele.

    • Kann man trotz der iGPU eine externe Grafikkarte nutzen?

      Ja. Wenn du einen Prozessor mit integrierter Grafikeinheit besitzt, kannst du trotzdem eine externe Grafikkarte benutzen. Diese Möglichkeit ist vor Allem ideal, wenn man beim Kauf eines PCs keine Grafikkarte kaufen möchte und sich später für ein Upgrade entscheidet.

    • Welche CPUs haben eine Grafikeinheit?

      Um herauszufinden, ob dein Prozessor eine integrierte Grafikeinheit hat, hilft es oft, in die Produktdetails zu schauen. Die Hersteller geben an, welche Prozessoren eine integrierte Grafikeinheit haben und welche nicht. Meist zeigt jedoch auch schon der Produktname an, ob es sich um eine iGPU handelt:

      • AMD Ryzen und Athlon Prozessoren mit integrierter Grafikeinheit tragen oft ein “G” oder “GE”. Beispielsweise der Ryzen 5 5600G oder Ryzen 7 7800G
      • Intel Prozessoren mit integrierter Grafik hingegen lassen sich nicht so leicht über den Produktnamen identifizieren.

      Generell sollte man sich nicht auf den Produktnamen verlassen, sondern sich auf der Herstellerseite versichern, welche Prozessoren eine integrierte Grafikeinheit besitzen und welche nicht.

    • Ist die integrierte Grafik von Prozessoren gut?

      Die integrierte Grafik von Prozessoren ist gut genug für einen alltäglichen Gebrauch. Sie reicht für Multimedia- und Office Anwendungen und einfaches Gaming ohne hohen Grafik Anspruch. Möchte man auf seinem Desktop PC Spiele mit hoher Qualität spielen oder komplexe Bild- und Videobearbeitung nutzen, sollte man zu einer externen Grafikkarte greifen.

    • Wann brauche ich eine dedizierte Grafikkarte?

      Eine iGPU kann eine Grafikkarte bei einfachen grafischen Aufgaben und Spielen ersetzen.Wenn der Computer  jedoch für High-End-Gaming oder als Workstation genutzt werden soll, ist eine externe Grafikkarte notwendig. 

Die ideale CPU für zuverlässige Office Systeme

Wer einen neuen Office PC braucht, kann sich bei der Wahl der CPU glücklich schätzen. Im Benchmark kann man Office Computer kaum mit anderen PC-Systemen vergleichen. Office Anwendungen wie Word, Excel oder Powerpoint beanspruchen den Prozessor wenig und man kann bei der Wahl der CPU sparen. Hier bietet es sich beispielsweise an, einen Prozessor zu nutzen, der eine integrierte Grafik hat. Zu empfehlen sind hier der AMD Ryzen 5 5600G oder der ältere AMD Athlon 3000G. Für alle Nutzer, die lieber ein System mit Prozessor und externer Grafikkarte kaufen wollen, ist der Intel Core i5-12400 eine perfekte Wahl.

Bester Workflow für Workstation PCs

Die Anforderungen an den Prozessor sind bei Workstation Systemen so vielfältig wie deren Anwendungsbereiche. Deswegen sollte man genau wissen, welche Programme man hauptsächlich nutzen möchte, um Geld zu sparen und zugleich bestmögliche Prozessor-Leistungen zu erzielen. Workstations sind meist eine große Investition, weswegen wir für jeden Kunden das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten wollen.

Adobe Programme zur Bild- und Videobearbeitung können den Prozessor richtig auf die Probe stellen, da sie teilweise die volle Leistung abverlangen. Generell profitieren Sie von hohen Taktraten und vielen CPU-Kernen. Soll die Workstation hauptsächlich nur zur Bildbearbeitung genutzt werden, ist der AMD Ryzen 7 7700 eine günstige Option. Im Bereich der Bild- und Videobearbeitung sollte man jedoch allgemein zu Prozessoren der Intel Fraktion greifen. Dabei sind Intel CPUs mit dem Kürzel “K” besonders empfehlenswert und welche mit “F” zu meiden, wenn man die volle Leistung in der Videobearbeitung nutzen möchte. Im CPU Ranking empfehlen wir den Intel Core i5 13600K als unseren Preis-Leistungs-Sieger und den Intel Core i9-14900K als die absolute High-End CPU. Der Intel i9-14900K Prozessor ist nur leicht teurer als die Vergleich CPU Intel Core i9-13900K, bringt jedoch höhere Taktraten mit, bei der gleichen Anzahl von 24 Kernen und 32 Threads.

Workstations für CAD Programme benötigen Prozessoren, die eine hohe Taktrate haben, um die beste Performance zu erreichen. Eine hohe Anzahl von Kernen bringt hingegen kaum einen Leistungsunterschied. Zu empfehlen sind der Intel Core i9 14700K (Turbotakt: 5.60 GHz) mit Raptor Lake Technologie oder das nonplusultra der Prozessoren: der Intel Core i9-14900KF (Turbotakt: 6.0 GHz).

3D Modelling-Programme und AI und Deep Learning Programme stellen dieselben Anforderungen an den Prozessor. Workstations, die für diese Programme ausgelegt sind, profitieren hauptsächlich von hohen Taktraten und weniger von einer hohen Anzahl von Kernen. Ausschlaggebend ist hier die Single Core Leistung Zu empfehlen sind hier grundsätzlich AMD Ryzen CPUs, wenn folgende Dinge auf dich zutreffen:

  • Hauptsächliche Nutzung von Anwendungen, wie Blender oder Unreal Engine 5
  • selten oder keine Videobearbeitung mit H.264 oder H.265 (HEVC) Codecs

Wenn du beide Punkte mit “Ja” beantworten kannst, empfehlen wir dir den günstigeren Ryzen Prozessor 7 7700X oder den High-End-Prozessor AMD Ryzen 9 7950X. Sollten diese Punkte nicht zutreffen, ist auch ein Intel Prozessor eine ausgezeichnete Wahl. Ein aktueller Prozessor, der für 3D Modelling und AI/ Deep Learning Programme perfekt ist, ist der Intel Core i5-14600K.

Der Prozessor als Herzstück deines Computers

    • Kerne

      Die ersten Prozessoren hatten nur einen Kern. Das bedeutet, dass diese CPUs nur einen Prozess gleichzeitig erledigen können. Heutzutage haben Prozessoren mehr CPU-Kerne und können mehrere unabhängige Aufgaben parallel bearbeiten. Der AMD Ryzen Threadripper PRO 5995WX besitzt sogar ganze 64 Kerne und kann 64 Prozesse gleichzeitig bearbeiten!

    • Taktfrequenz

      Einfach gesagt gibt die Taktfrequenz an, wie schnell der Prozessor ist. In CPU Benchmarks zeigt sich: Je höher die Taktfrequenz ist, desto mehr Berechnungen schafft es der Prozessor pro Sekunde durchzuführen. Der Speed der CPU wird in GHz angegeben.

    • Turbotakt

      Viele Prozessoren verfügen über den sogenannten Turbotakt. Dadurch können bei Bedarf einzelne Kerne des Prozessors auf einer höheren GHz Taktrate betrieben werden. Die Taktrate liegt deutlich über dem Basistakt und hilft bei anspruchsvollen Arbeitsprozessen.

    • Übertaktung

      Wenn die Taktfrequenz nicht ausreicht oder man die meisten GHz aus seiner CPU holen möchte, kann der Prozessor auch übertaktet werden. Hierbei verändert man manuell die Taktfrequenz und erreicht GHz, die sogar über dem Turbotakt liegen. Die sogenannte "overclocking comparison" zeigt jedoch auch, dass die CPU nicht nur mehr GHz erreicht, sondern auch höhere Temperaturen. Cache Der Cache ist das Kurzzeitgedächtnis der CPU. Hier können Informationen zwischengespeichert werden, ohne den Arbeitsspeicher vom Computer zu nutzen. Da der Cache schnellere Zugriffszeiten auf die Informationen hat, wird der Arbeitsspeicher entlastet und beschleunigt das Ausführen von Programmen. Es gibt drei verschiedene Cache-Level, welche sich in Größe, Aufgabe und Eigenschaften unterscheiden. Je nach Anwendungsgebiet und Preissegment werden Prozessoren mit L1-Cache, L2-Cache und L3-Cache verkauft. L3-Cache ist hierbei der größte Cache und L1-Cache der kleinste Cache.

    • Threads

      Threads sind dazu da, um einen Teil des Prozessorkerns zu imitieren. Die Prozesse in manchen Bereichen werden deswegen mehrfach ausgeführt. Deshalb können mehrere Aufgaben parallel laufen und die Leistungsgeschwindigkeit nimmt trotzdem nicht ab. Unterschieden wird zwischen einfachen Threads und Hyperthreads, welche ganze Kerne imitieren. Die Anzahl Threads hat also direkten Einfluss auf die Performance der Gaming CPU

Was beim Vergleichen von Prozessoren zusätzlich wichtig ist

Augen auf bei der Prozessor-Wahl

Um Fehler bei CPU-Wahl zu vermeiden, ist es wichtig zu wissen, wo die CPU verbaut wird. Der Prozessor befindet sich wie auch Arbeitsspeicher, Grafikkarte und andere Komponenten auf dem Mainboard. Dort ist er auf einem Sockel befestigt und durch einen Kühler bedeckt. Wählt man eine neue Gaming CPU muss man sehr aufmerksam sein, auch das passende Mainboard auszuwählen. Nicht jede CPU passt auf jedes Mainboard. AMD Ryzen Prozessoren benötigen einen AM4 oder AM5 Sockel und Intel Core CPUs einen LGA-12000 oder LGA-1700 Sockel. Beim Vergleichen von Mainboards sollte man also im Hinterkopf behalten, ob man einen AMD Ryzen oder Intel Core Prozessor nutzen möchte.

Die Stromaufnahme ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl des richtigen Prozessors. Ein Vergleich zeigt: Bei schnelleren GHz Taktraten, also größerer Prozessorleistung, steigt die Stromaufnahme. Die aktuellen Alder Lake CPUs, wie der Intel Core i9-12900K haben beispielsweise einen Stromverbrauch, der über 200 Watt hinaus steigen kann. Vergleichen sollte man deswegen nicht nur die Prozessoren, sondern auch, ob das aktuelle Netzteil stark genug ist. Wird dieser Aspekt beim CPU Vergleich und Kauf nicht beachtet, kann der PC regelmäßig abstürzen.

Bei mehr GHz steigt nicht nur der Stromverbrauch. Bei steigenden GHz Taktraten kommt der Prozessor teilweise heftig ins Schwitzen. In Benchmarks findet man in dem Zusammenhang oft den Begriff TDP. Das steht für Thermal Design Power und beschreibt die Verlustleistung der CPU. Anhand der TDP kann man vergleichen, welche Abwärme die CPU abgibt.

Bleib so cool wie deine CPU Temperaturen

Ist die TDP der CPU bekannt, weiß man, wie heiß es zugehen kann. Mit dieser Information kann entschieden werden, für welche Kühllösung man sich entscheidet. Um das ultimative Cooling-Result für seine CPU zu erhalten, sollte man im CPU Vergleich 2023 auch den Unterschied zwischen Luftkühlung und Wasserkühlung nicht vernachlässigen. Um den Prozessor kühl zu halten, gibt es zwei grundsätzliche Möglichkeiten: Luftkühlung und Wasserkühlung.

Luftkühler bestehen aus einem Block. Dieser wird direkt auf der CPU installiert und hält Sie durch einen installierten Lüfter kühl. Der Vorteil ist, dass Luftkühler sehr simpel sind und zudem leiser. Außerdem nehmen sie insgesamt weniger Platz im Case in Anspruch, da sie keinen Radiator brauchen. Nachteil ist, dass die Kühlblocks oft groß sind und die Sicht auf Arbeitsspeicher und Mainboard verdecken. Außerdem ist die Kühlleistung niedriger, weil der Kühler innerhalb des Gehäuses verbaut ist. Deswegen kann der Lüfter nur mit Luft aus dem Gehäuse kühlen. Ist eine GPU (Grafikkarte) im Gaming-PC verbaut, die eine starke Abwärme hat, können die Temperaturen im Gehäuse relativ warm sein. Dieses Problem gibt es bei Wasserkühlungen nicht.

Der Aufbau von Wasserkühlungen ist etwas komplexer. Grundsätzlich besteht eine Wasserkühlung aus Pumpe, Radiator mit Lüftern und den Schläuchen. Der Radiator ist so montiert, dass die daran verbauten Lüfter kühle Luft anziehen und so das Wasser kühlen. Die Pumpe sorgt dafür, dass warmes Wasser von der CPU weg und kaltes Wasser zu der CPU hin transportiert wird. Benchmarks zeigen, dass die CPU gut gekühlt wird, auch wenn die Temperaturen innerhalb des Gehäuses warm sind. Praktisch sind Wasserkühlungen also dann, wenn eine GPU verbaut ist, die viel Abwärme produziert. Ein weiterer Vorteil ist die Optik: Die Wasserkühlung verdeckt den Arbeitsspeicher und das Mainboard nicht. Für RGB Fans ist das ein Top Result! Nachteile bringt aber auch die Wasserkühlung mit sich: Im Vergleich sind Wasserkühlungen lauter. Das liegt daran, dass nicht nur Lüfter zur Geräuschkulisse beitragen, sondern auch die Pumpe. Zudem sind Wasserkühlungen bei gleicher Kühlleistung teurer als Luftkühler. Preis-Leistungs-Tipp ist deswegen der Luftkühler, der für den Gebrauch von Prozessoren bei normaler CPU-Leistung vollkommen ausreichend ist. Möchte man aus seiner CPU noch mehr GHz rauskitzeln und entscheidet sich für Übertakten, sollte man mehr Geld in eine Wasserkühlung investieren. Schließlich sollen die geliebten Intel Core oder AMD Ryzen CPUs so lange performen wie möglich.

Fazit im CPU-Benchmark

Damit du den Prozessor Vergleich machen kannst, haben wir uns auf dieser Seite mit CPU-Benchmarks, GHz Taktraten und weiteren Fachbegriffen beschäftigt. Die grundsätzlichen Eigenschaften von Desktop-Prozessoren wurden näher beleuchtet sowie die dazugehörigen Komponenten.

Suchst du den besten Prozessor für den PC deiner Wahl, dann sind hier nochmal die wichtigsten Punkte bei der Auswahl zusammengefasst:

    • Der geplante Einsatz gibt die Leistung vor, die das perfekte Herzstück für deinen Computer haben sollte. Anhand der Übersicht solltest du herausgefunden haben, welche die passende CPU für deine Anforderungen sind.
    • Danach kommt die Frage auf, welches Mainboard man kaufen sollte, da Intel und AMD Ryzen nicht dieselben Sockel haben.
    • Da niemand will, dass der geliebte Intel Core oder AMD Ryzen Prozessor nach kurzer Zeit schlapp macht, sollte man sich mit den CPU-Temperaturen auseinandersetzen.
    • Sobald man darüber mehr weiß, bleibt nur noch das Vergleichen von Luftkühlung und Wasserkühlung übrig.

Wenn man diesem Schlachtplan folgt, steht dem CPU-Kauf nichts mehr im Weg.

Unsere PC-Empfehlungen

Der passende Prozessor bereits an Board

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