Gaming PC AMD

Gaming PC AMD A10-7870K Evolution

Keine Bewertungen
  • AMD A10-7870K, 4x 3,90 GHz
  • AMD Radeon R7 Graphics
  • 8 GB DDR3 2133 MHz
  • Gigabyte GA-F2A78M-DS2
  • 1000 GB SATA III 

493,00*

Gaming PC AMD FX-6300 Hydra

Keine Bewertungen
  • AMD FX-6300, 4x 3,50 GHz
  • NVIDIA GeForce GTX1050Ti 4GB
  • 8GB DDR3 1600MHz Crucial
  • Gigabyte GA-78LMT-USB3
  • 1TB Toshiba SATA III

546,00*

Gaming PC AMD FX-6300 Rampage

1 Bewertung
  • AMD FX-6300, 4x 3,50 GHz
  • NVIDIA GeForce GTX960 2GB
  • 8GB DDR3 1600MHz Kingston
  • ASUS M5A78L-M LX3
  • 1TB Toshiba SATA III

560,00*

Gaming PC AMD FX-6300 Maximum

Keine Bewertungen
  • AMD FX-6300, 4x 3,50 GHz
  • NVIDIA GeForce GTX1060 6GB
  • 16GB DDR3 1600MHz Kingston
  • Gigabyte GA-78LMT-USB3
  • 1TB Toshiba SATA III

710,00*

Gaming PC AMD FX-8300 Cyber

Keine Bewertungen
  • AMD FX-8300, 8x 3,30 GHz
  • NVIDIA GeForce GTX1050Ti 4GB
  • 8GB DDR3 1600MHz Crucial
  • Gigabyte GA-78LMT-USB3
  • 1TB Toshiba SATA III

620,00*

Gaming PC AMD FX-8300 Hydra

Keine Bewertungen
  • AMD FX-8300, 8x 3,30 GHz
  • NVIDIA GeForce GTX1060 6GB
  • 8GB DDR3 1600MHz Kingston
  • ASUS M5A78L-M LX3
  • 1TB Toshiba SATA III

750,00*

Gaming PC AMD FX-8300 Maximum

Keine Bewertungen
  • AMD FX-8300, 8x 3,30 GHz
  • NVIDIA GeForce GTX1070 8GB
  • 16GB DDR3 1600MHz Crucial
  • MSI 970 Gaming
  • 250GB SSD Samsung +1000 GB

1151,00*

Gamer PC AMD FX-6300 X114 Evolution

17 Bewertungen
  • AMD FX-6300 6x 3,50 GHz
  • Nvidia GeForce GTX750 2GB
  • 8 GB DDR3 1600MHz Crucial
  • 1TB TOSHIBA SATA III
  • ASUS M5A78L-M LX3

509,00*

Gamer PC AMD A10-7860K Elite

1 Bewertung
  • AMD A10-7860K, 4x 3,70 GHz
  • AMD Radeon R7 Graphics
  • 8 GB DDR3 2133 MHz
  • Gigabyte GA-F2A78M-DS2
  • 1000 GB SATA III 

422,00*

Das Wunder der FX Architektur: Durch diesen Trick überzeugt die AMD FX-Serie mit starker Leistung und individueller Anpassungsfähigkeit

Performance zum günstigen Preis dank Gaming PC von AMD

In weit über 40 Jahren Tätigkeit in der Halbleiterfertigung sammelte Advanced Micro Devices viel Erfahrung. Durch den Aufkauf von ATI erhielt AMD zudem die Möglichkeit, komplexe GPUs herzustellen. Dem Nutzer kommen so vor allem die preiswerten Prozessoren mit ihrer fortschrittlichen Technik zugute.

Davon profitieren aber nicht nur Grafikkarten der bekannten Radeon-Serie, sondern auch die in den Prozessoren integrierten Grafiklösungen. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe – fortschrittliche CPU- und GPU-Leistung auf einem einzigen Chip.

Moderne AMD-Prozessoren lassen sich theoretisch auch sehr gut übertakten. Durch die Erhöhung der Taktfrequenz erhält man noch mehr Leistung. Das sollte aber nur nach dem Ende der Garantiezeit in Erwägung gezogen werden, da dieser Eingriff zum Erlöschen des Verbraucheranspruchs führt.

AMD setzt auf Modul-Technik

Die altbekannte Kerntechnik war dem Konzern nicht mehr innovativ genug, weshalb er nach einem neuen Ansatz suchte. So stellte das Unternehmen mit den 2011 eingeführten FX-Prozessoren erstmals auch eine neue Modul-Technologie dem Massenmarkt zur Verfügung.

Moderne Gaming PC AMD-CPUs besitzen keine Kerne mehr im klassischen Sinn. Die angewandte Methode bezeichnet der Hersteller als Core-Multithreading. So kann ein AMD FX mit beispielsweise vier Modulen, in acht Threads unterteilt, dementsprechend mehr Aufgaben erledigen. Dadurch spart AMD Platz auf dem Chip, wodurch beispielsweise komplexere Grafiklösungen ermöglicht werden.

Auch die Leistungsfähigkeit leidet unter dieser Methode keinesfalls. Der genannte FX arbeitet so schnell wie ein Octa-Core-Prozessor – nur eben mit dem neuen und innovativen Ansatz. Mit den in gleichen Preissegmenten angesiedelten Intel-Lösungen halten die die AMD-Varianten durchaus mit.

Für den sparsamen Gamer: AMD A-Serie

Die Accelerated Processing Units (APUs) enthalten neben den CPU-Prozessorkernen auch einen Coprozessor für die Grafikberechnung. Diese besonders leistungsstarken Technik-Lösungen stemmen viele High-End-Spiele.

Dieser Grafikchip reicht beispielsweise aus, um das Rollenspiel-Highlight The Elder Scrolls V: Skyrim flüssig in Full-HD, nebst maximalen Details, zu spielen –  ebenso den Echtzeitstrategie-Hit Anno 2070. Im Vergleich zu adäquaten Intel-Grafiklösungen hat die AMD-Plattform häufig die Nase vorne.

Der Prozessor A8 mit seinen ebenfalls zwei Kernen mit vier Threads, weist jedoch mit 3,9 Gigahertz Standardtakt eine etwas höhere Leistung auf. Den größten Unterschied stellt allerdings die Radeon HD 8570D-GPU dar. Generell kann man sagen, dass die Performance der AMD A-Serie für etwas ältere Spiele in Full-HD und neuere in HD-Auflösung ausreicht   ein echter Geheimtipp für Sparfüchse.

Eine leistungsstärkere Grafikkarte lässt sich selbstredend jederzeit nachrüsten. Den Mehrwert eines GPU-Back-ups sollte man aber nicht unterschätzen. Falls die High-End-Grafikkarte durch einen technischen Defekt ausfällt, kann dank AMD weitergespielt werden.

AMD FX – Viel Leistung für kleines Geld

Die AMD FX-Chipsätze erfüllen auch höhere Anforderungen in der Produktivität, etwa bei der Bildbearbeitung via Photoshop und im Gaming-Bereich.

Als Pendant aus dem Hause Intel bietet sich der Core i5 an. Bei oft identischer Leistungen dieser Chips kostet das AMD-Produkt jedoch weniger. Selbst bei High-End-Spielen, wie The Witcher 3, realisiert ein Mittelklasse FX die Wiedergabe in einer qualitativ hochwertigen Optik in Full-HD-Auflösung.

Wer mehr Power braucht, liegt auch bei den hochwertigen Modellen des AMD FX richtig – mit vier Modulen, also einer Rohleistung von acht Kernen und einen Basistakt von maximal vier Gigahertz. Mit solch einem Prozessor ist man für alle Spiele-Highlights der nächsten Jahre bestens gerüstet.

Selbst für das aufwendige Action-Spektakel Batman: Arkham Knight reicht diese CPU-Performance völlig aus – und das mit einer verblüffend hohen optischen Qualität.

Fazit: AMD hat den grünen Spiele-Daumen

Es muss nicht immer Intel sein, inzwischen sprechen mehrere Gründe dafür, die ebenso qualitative Konkurrenz in Betracht zu ziehen:

  • neuartige Architektur mit innovativer Modul-Technologie
  • sehr beeindruckende Grafiklösungen (A-Reihe)
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • High-End-Modelle mit hoher Zukunftssicherheit
  • Herstellung erfolgt teilweise in Deutschland
  • gute Übertaktbarkeit

Übrigens: AMD-Prozessoren setzen nicht zwingend den Einsatz einer passenden AMD-Grafikkarte voraus. Man kann also durchaus beispielsweise einen Mittelklasse FX mit einer Nvidia Geforce GTX 970 kombinieren. Kompatibilitätsprobleme oder gar Leistungseinbußen durch die konkurrierenden Firmen gibt es nicht.

So besteht also die Möglichkeit, sich ganz ohne Zwang seinen PC unabhängig beider Marken zusammenzustellen und sich einen leistungsstarken Gaming PC von AMD zu kreieren, der die Spiele-Highlights der kommenden Jahre umsetzt. Die FX-Architektur stellt eine durchaus lohnenswerte Investition in die Zukunft dar.