Gaming PC

Gaming PC COD Premium Edition

10 Bewertungen
  • Intel Core i7-6700K, 4x 4,00 GHz
  • Nvidia GeForce GTX1060 6GB
  • 16GB DDR4 2400 MHz Kingston
  • MSI Z170A PC Mate
  • 250GB SSD Samsung 750 + 1000GB

1265,00*

Gamer PC Intel Core i7 Deluxe

5 Bewertungen
  • Intel Core i7-6700, 4x 3,40GHz
  • nVidia GeForce GTX970 4GB
  • 16 GB DDR4 2133MHz Crucial
  • Gigabyte GA-H170-HD3
  • 1TB Western Digital SATA III

1040,00*

Gaming PC Intel Core i3-6300 Flash

Keine Bewertungen
  • Intel Core i3-6300, 2x 3,80 GHz
  • NVIDIA GeForce GTX1060 6GB
  • 8GB DDR4 2133 MHz Kingston
  • MSI B150A Gaming Pro
  • 250GB SSD Samsung + 1000GB

999,00*

Gamer PC Intel Core i7-6700 Prototype

3 Bewertungen
  • Intel Core i7-6700, 4x 3,40GHz
  • NVIDIA GeForce GTX1060 6GB
  • 16GB DDR4 2400MHz
  • ASUS Z170-A
  • 250GB SSD Samsung + 1000GB

1209,00*

Gaming PC AMD A10-7870K Evolution

Keine Bewertungen
  • AMD A10-7870K, 4x 3,90 GHz
  • AMD Radeon R7 Graphics
  • 8 GB DDR3 2133 MHz
  • Gigabyte GA-F2A78M-DS2
  • 1000 GB SATA III 

493,00*

Gaming PC AMD FX-6300 Rampage

1 Bewertung
  • AMD FX-6300, 4x 3,50 GHz
  • NVIDIA GeForce GTX960 2GB
  • 8GB DDR3 1600MHz Kingston
  • ASUS M5A78L-M LX3
  • 1TB Toshiba SATA III

560,00*

Gaming PC AMD FX-6300 Maximum

Keine Bewertungen
  • AMD FX-6300, 4x 3,50 GHz
  • NVIDIA GeForce GTX1060 6GB
  • 16GB DDR3 1600MHz Kingston
  • Gigabyte GA-78LMT-USB3
  • 1TB Toshiba SATA III

710,00*

Gaming PC AMD FX-8300 Cyber

Keine Bewertungen
  • AMD FX-8300, 8x 3,30 GHz
  • NVIDIA GeForce GTX1050Ti 4GB
  • 8GB DDR3 1600MHz Crucial
  • Gigabyte GA-78LMT-USB3
  • 1TB Toshiba SATA III

620,00*

Gaming PC AMD FX-8300 Hydra

Keine Bewertungen
  • AMD FX-8300, 8x 3,30 GHz
  • NVIDIA GeForce GTX1060 6GB
  • 8GB DDR3 1600MHz Kingston
  • ASUS M5A78L-M LX3
  • 1TB Toshiba SATA III

750,00*

Diese Hardware-Anforderungen erwarten Ihren Gaming PC

Mit diesen Konfigurationen sind Sie für aktuelle Spiele-Titel gerüstet

Die Anforderungen, die Spiele und auch Spieler an einen Gaming PC stellen, steigen von Jahr zu Jahr an. Full-HD-Gaming wurde mittlerweile durch 2K- und 4K-Monitore schon fast zu einem alten Hut. Diese hohen Auflösungen verlangen dem Gaming PC einiges ab.

Die Textur- und Schattenqualität erhöhte sich bei aktuellen Spielen wie GTA 5 gegenüber den Vorgängern immens. Des Weiteren warten aktuelle Highlights wie The Witcher 3 durch deutlich aufwendigere Objekte mit mehr Polygonen auf und die Physik wirkt so realistisch wie nie zuvor. Deshalb bremsen schon vormalige High-End-Grafikkarten, wie die Nvidia GeForce GTX 780, bei Ultra-Einstellungen das Spiel aus.

Empfohlene Systemanforderungen für The Witcher 3: Wild Hunt

  • Betriebssystem: Windows 7, 64 Bit
  • Prozessor: Intel Core i7 der 3. Generation oder AMD FX, 4 GHz
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 770 oder AMD Radeon R9 290

Wer in seinem Gaming PC diese Komponenten sein Eigen nennt, kann zwar in mäßiger bis hoher Qualität spielen, doch reicht die Leistung bei weitem nicht für die Ultra-Einstellungen und 2K oder 4K. Dabei bringen höhere Auflösungen und ein gesteigerter Detailgrad viele Vorteile für den Spieler. Objekte und Gegner lassen sich schneller identifizieren, was einen Sieg wahrscheinlicher macht. Eine größere Weitsicht und mehr Effekte sowie eine lebendigere Stadt tragen zudem viel zur Atmosphäre bei.
Die oben genannten Komponenten ermöglichen zwar den Spielstart, jedoch nur mit starken Einschränkungen, wie beispielsweise einer niedrigen Framerate oder Grafikflimmern. Bei Ultra-Settings und 1080p erreicht eine GTX 770 gerade einmal 22 FPS (Bilder pro Sekunde), bei 1440p (2K) sogar nur 18 FPS. Unter 30 FPS ist ein Spiel nicht vernünftig spielbar, da sich die Darstellung nicht schnell genug aktualisiert, was zu Ruckeln führt.

Deswegen muss entweder die Grafik heruntergeschraubt werden oder es empfiehlt sich ein GPU-Upgrade auf eine aktuelle Grafikkarte, wie die Nvidia GeForce GTX 970 oder die AMD Radeon R9 390X. Denn selbst eine GeForce GTX 780Ti kommt an ihre Grenzen, wenn es um The Witcher 3 in 1440p geht. Diese leistet zwar durchschnittlich 36 FPS, doch bei 60 FPS wirkt das Geschehen noch flüssiger, wodurch man schneller auf Angriffe reagieren kann.

Grafikkarte optimal aufrüsten

Wer keine teure High-End-GPU für seinen Gaming PC möchte und über ausreichend RAM (mindestens 8 GB DDR3) sowie eine gute CPU verfügt, der greift am besten zu einer zweiten Grafikkarte. Zwei günstige GPUs, wie die GeForce GTX 960 (Nvidia) oder die R9 380 (AMD), steigern die Performance enorm. Dafür muss aber auch das Mainboard über zwei PCI-Express-Slots (mindestens 8x) und einen SLI- beziehungsweise Crossfire-Chipsatz verfügen.

Mehr Zukunftssicherheit bietet allerdings ein Austausch der vorhandenen Grafikkarte durch ein leistungsfähigeres Modell. Eine empfehlenswerte Anschaffung bei einem überschaubaren Preis stellen die GTX 970 von Nvidia oder die Radeon R9 390 von AMD dar.

Der ideale Kompromiss: Gaming PC in Mittelklasse-Hardwareempfehlung

Für genügsame Spiele wie Call of Duty Advanced Warfare reichen Gaming-PCs der Mittelklasse vollkommen aus. Das Spiel rät in seinen Systemanforderungen zu einer GTX 760, um zügig spielen zu können. Wer sich also ernsthaft Sorgen macht, dass Call of Duty Black Ops 3 eventuell nicht flüssig auf seinem PC läuft, sollte über ein Upgrade nachdenken. Folgende Komponenten im Gaming PC leiten den Gamer sicher durch das Spieljahr:

 

  • Betriebssystem: Windows 10, 64 Bit (DirectX 12 Support)
  • Prozessor: Intel Core i5 mit 3.5GHz oder AMD FX, 4.0 GHz
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 970 oder AMD Radeon R9 380
  • Festplatte: HDD ab 1 TB und eventuell SSD ab 250GB

Die wahre Grafikpracht: Gaming PC als High-End-Hardware-Empfehlung

Der rasante Fortschritt in der Industrie lässt kaum Momentaufnahmen zu, denn jährlich erhalten vermeintlich Hardware Wunder ein Upgrade mit besseren Komponenten. Die Hersteller brachten gerade ihre neuen Produkte auf den Markt, so beispielsweise auch SSDs zu deutlich günstigeren Preisen. Also, anbei die aktuellen Upgrade Tipps, um auch die neuesten Spiele mit einem Gaming PC in all ihren Facetten zu genießen.

  • Betriebssystem: Windows 10, 64 Bit
  • Prozessor: Mindestens Intel Core i7
  • Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4 RAM
  • Grafikkarten: Nvidia GeForce 980Ti 2-Wege-SLI oder AMD Radeon R9 390X 2-Wege-Crossfire
  • Festplatte: Mindestens PCIe SSD ab 500GB + SATA3 SSD ab 500GB

Bei einem Multi-GPU-Setup ist unbedingt darauf zu achten, wie viel Grafikspeicher die einzelnen GPUs enthalten, da der GDDR5-RAM nicht addiert wird. So besteht durchaus die Möglichkeit, dass der Speicher eines 4GB SLI-Setups bei 4K nicht ausreicht.

SSD als Nachbrenner bei Spielen

Eine SSD beseitigt den alten Flaschenhals HDD komplett, da die Zugriffszeiten auf Daten sehr stark sinken und Datenfragmentierung aufgrund des fehlenden Lese-/Schreibarmes kein Thema mehr darstellt. Selbst in einem günstigen Gaming PC verbessert eine SSD den Workflow. Das vormalige Warten bis ein Dokument sich öffnet, gehört nun der Vergangenheit an.

Spiele profitieren außerordentlich von einer SSD. Ladebildschirme einer normalen HDD dauern nur noch einen Bruchteil der Zeit, Texturen laden schneller und auch die FPS bleiben stabiler, da neue Gebiete sich zügiger aufbauen. Hierfür benötigt man allerdings auch einen großen Arbeitsspeicher von mindestens 8 GB oder mehr.
Wenn Sie unsere Hardware-Empfehlungen für Ihren neuen Gaming PC beachten, steht einem aufregenden Gaming-Abenteuer nichts mehr im Wege.